iQ-FOXX dreht ATX Jahresverlust 2018 von -20% auf +20%

iQ-FOXX dreht ATX Jahresverlust 2018 von -20% auf +20%

Der österreichische Aktienindex ATX hat das Jahr 2018 mit 2.745,78 Punkten geschlossen. Für das vergangene Jahr bedeutet das ein Minus von 20 Prozent. Der iQ-FOXX Austrian Stocks Alpha Index hingegen konnte das Ergebnis komplett umdrehen und schloss das Jahr 2018 mit einem dicken Plus von +20,8 % ab.

Das Börsenjahr 2018 bescherte Anlegern allgemein wenig Freude. Der österreichische Leitindex ATX verbuchte einen Kursrückgang von nahezu 20 Prozent, der DAX war kaum besser und auch die amerikanischen Märkte drehten zum Jahresende in den negativen Bereich. Eine abflauende Weltkonjunktur, der Handelsstreit zwischen USA und China sowie bevorstehende Brexit Ende März haben die ATX Unternehmen deutlich stärker belastet als Unternehmen in den USA.

Für den ATX war es der zweitgrößte Jahresverlust der letzten 10 Jahre. Von den 20 ATX Unternehmen konnten nur drei Titel das Jahr 2018 positiv abschließen. CA IMMOBILIEN mit einem Plus von +5,9%, DO & CO (+61,7%) sowie VERBUND (+89,9%). Die übrigen Aktien brachten zum Teil herbe Verluste, wobei folgende drei Unternehmen das größte Minus auswiesen VOESTALPINE AG (-48,6 %), AT&S (-36,4 %) und SCHOELLER-BLECKMANN (-31,1 %). Erfreulicher endete das Jahr 2018 für Lizenznehmer von iQ-FOXX Indizes.

So drehte iQ-FOXX das Ergebnis von -20% auf +20%

 
Charts-Quellen: iQ-FOXX, Bloomberg. Zeitspanne 01/2018 – 12/2018

Durch den Einsatz von Leverage und Short-Positionen gelang es dem iQ- FOXX Austrian Stocks Alpha Index im Jahr 2018 eine Out-Performance von +40,5 % in Bezug auf den Underlying Index zu generieren. Das positive Jah- resergebnis von +20,8 % resultiert vor allem auf einer Out-Performance in den Monaten März (+6,2 %), Oktober (+15,0 %) und Dezember (+23,7 %). Die höchste Under-Performance war in den Monaten Juli (-10,1 %) und September (-2,7 %) zu verweichnen.

Erfolgreicher Live Track-Rekord seit 2006

Die iQ-FOXX Indizes sind seit 2006 im Live-Betrieb. Seit dem Start der Berechnung im Jahr 1999 erzielte der iQ-FOXX Austrian Stocks Alpha Index eine Rendite von 15,0% p.a. und die Benchmark +4,8 % p.a. Die iQ-FOXX Alpha Index-Palette ist für Anleger gedacht, die eine verbesserte Performance anstreben. Durch den gezielten Einsatz von Leverage können steigende Märkte zu genutzt werden und Short-Positionen ermöglichen die Erzielung von Alpha auch in Phasen von fallenden Märkten. Der Einsatz von Leverage (1,5x bzw. 2x) in positiven Marktperioden ermöglicht eine weitere Steigerung der Rendite.

Die Alpha Indizes bilden die Spitze der iQ-FOXX regelbasierten Indizes. Die Basis-Variante „smart BETA“ ist Long oder Cash positio- niert. Ein Alpha kann durch Risk-ON (Index-Partizipation zu 100%) bzw. Risk-OFF (halten von Cash) erzielt werden. Die „enhanced BETA“ Indizes nutzt im Vergleich zu „smart BETA“ einen Leverage in Aufwärtsperioden.

Mehr Sicherheit durch iQ-FOXX Prognose-basierte Indizes

Der Einsatz von iQ-FOXX Indizes kann das Ausmaß von Draw-Downs (großen Verlusten) um bis zu zwei Drittel reduzieren. Zum Beispiel konnte beim Weltaktienindex der maximale Draw-Down von -54 % auf -19 % um zwei Drittel verringert werden. iQ-FOXX Indizes sind vielfältig einsetzbar und werden für das Management von Absolute-Return-Produkten, maßgeschneiderten Fonds, dis- kretionären Vermögensverwaltungsmandaten, Risk-Overlays für bestehende Kundenportfolios, Asset- Allokation-Steuerung bis hin zu Multi-Asset-Produkten eingesetzt. Die proprietäre iQ-FOXX smart BETA Index-Palette deckt alle wesentlichen Asset-Klassen wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Immobilien oder Währungen ab.

Keine Beratung: Diese Information dient ausschließlich Informations- und Illustrationszwecken und stellt weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein An- gebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Diese Ausarbeitung ersetzt keine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Die Information wurde sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. (Schrift muss kleiner sein!)